09.01.2018

BL FR: Rückblick auf das 37. Dreikönigsturnier des FC Teningen um den Riegeler-Landbier-Cup - Kurzinterview mit Thomas Hodel

Der Teninger Vorstand war schon als Spieler ein stiller Vertreter der Zunft und leistet Klassearbeit!

Die Fußballerfamilie Hodel ist beim FC Teningen nicht wegzudenken. Bild: Claus G. Stoll

„Nach dem Spiel (Turnier)  ist vor dem Spiel (Turnier)“. Sepp Herberger hat diese Fußballer-Weisheit einst als Leitspruch geprägt.

Das Wort "Spiel" kann auch durch "Turnier" ersetzt werden. Deshalb werden wir in dem Kurzinterview mit Thomas Hodel auf die Frage eingehen, ob  mit dem Finaltag und Pokalsieg schon die Vorbereitungen für das Dreikönigsturnier 2019 begonnen haben. 400 Zuschauer am Finaltag in der Ludwig-Jahn-Halle - alte Erinnerungen werden wach. Wir sind schon auf die Antworten  gespannt, Sie auch? Lesen Sie weiter.

Im Kurzinterview mit Thomas Hodel, dem Vorsitzenden des FC Teinigen

"Dreamteam" an der Spitze des FCT: Thomas Hodel und Schwager Thomas Fross. Bild: FCT

DP: Hallo Thomas, welches Fazit kannst Du nach dem 37. Dreikönigsturnier des FC Teningen um den Riegeler-Landbier-Cup ziehen?

Für mich wie immer ein tolles Turnier mit namhaften Mannschaften aus der Region und gutem Werbepartner. Bei diesem Turnier war fast alles perfekt, mit spannende Spielen und großem Zuschauerinteresse. Großen Anteil an der guten Organisation hat mein Schwager und 2. Vorstand, Thomas Fross, der seit 2004 mit mir zusammen beim FC Teningen dabei ist. Das war Werbung für den Hallenfußball und für die Rückrunde!

DP: Das Hallenturnier in Teningen scheint wieder „in" zu sein, 400 Zuschauer am Finaltag?


Ja, das war schon ein gutes Gefühl, wenn man die Zuschauer am Finaltag auf der Tribüne, unten an der Bande oder an der Theke sehen konnte. Das spürten auch die Teams und gaben es den Zuschauern mit tollem Fußball zurück. Ich meine, die Atmosphäre in der Ludwig-Jahn-Halle ist immer gut, der Bodenbelag ist nicht rutschig, so kann man mit Tempo spielen und die neue Seitenbande kam auch gut an. Für die Zuschauer ist das dann natürlich schön anzuschauen.

DP: Wie sehen die Planungen für 2019 aus, bleibt es beim Turnier in der Dreikönigswoche?


Ja, auch 2019 bleiben wir in der Dreikönigswoche und es wird das 38. Dreikönigsturnier des FC Teningen geben. Wir sehen keinen Grund, den Termin zu ändern. Zwischen den Jahren haben der FV Herbolzheim und der SV Endingen ihre Turniere und zu einem späteren Zeitpunkt bekommen wir keinen optimalen Hallentermin.

DP: Zum Spielbetrieb in der Liga. Das Team ist zuletzt in Freiamt etwas unglücklich aus dem Pokal ausgeschieden und kann sich nun voll und ganz auf die Ligaspiele konzentrieren. Wie siehst Du die Situation an der Spitze?


Das Pokalspiel in Freiamt war sehr unglücklich, mit viel Emotionen, somit müssen wir mit fünf gesperrten Spieler in die Rückrunde gehen. Obwohl wir an der Spitze stehen wird es kein Selbstläufer, alle Teams dahinter sind sehr stark und wollen auf Platz 1. Wir müssen schauen, dass wir eine gute Vorbereitung hin bekommen und konzentriert in die Spiele gehen. Es wird eine spannende Rückrunde!

DP: Gibt es zur Winterpause Veränderungen im Kader?


Wir haben zwei junge Spieler dazu bekommen, die sich aber erst beweisen müssen. Vom SV Munzingen kommt Mergim Hajdari und vom SC Reute kommt Luca Leber. Sonst wird es keine Abgänge geben.

DP: 2019 steht das 90-jährige Vereinsjubiläum an, ist mittelfristig die Landesligarückkehr geplant?


Das wäre natürlich eine tolle Sache, wenn wir zum 90jährigen Vereinsjubiläum wieder in der Landesliga spielen würden. Mittelfristig wollen wir natürlich wieder in der Landesliga spielen. Wir haben mit dem neuen Kunstrasenplatz jetzt die optimalen Trainingsbedingungen, dazu haben wir mit unserem kleinen ausgebautem Vereinsheim "Panorama" die Infrastruktur enorm verbessert und es kommen gute Nachwuchsspieler aus der Jugend dazu.



Das Team Doppelpass wünscht Dir und dem FC Teningen alles Gute für das kommende Jahr und eine erfolgreiche Rückrunde.

Autor: Thomas Rieger

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