05.12.2017

LL2: News vom VfR Hausen: Co-Trainer Christian Rüde verlässt den VfR

Cheftrainer Daniel Kreisl (links) muss ab sofort auf seinen Co-Trainer Christian Rüde verzichten. Bild: SDP

Christian Rüde verlässt den VfR Hausen. Auch Adin Maksumic wechselt in der Winterpause.
Bereits vor ein paar Wochen hat Co-Trainer Christian Rüde den VfR-Verantwortlichen mitgeteilt, dass er ab der Winterpause nicht mehr zur Verfügung stehen würde.

Pressemitteilung des VfR Hausen
Eine geplante offizielle Verabschiedung am letzten Heimspiel gegen Fr.-St. Georgen fiel auf Grund der schlechten Wetterverhältnisse buchstäblich ins Wasser. Diese soll jedoch zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt werden.
Die Verantwortlichen des VfR bedauern die Entscheidung ihres abwanderungswilligen Co-Trainers. 
Als Hausener Ur-Gestein wird der bestehende Kontakt bestimmt nicht abreißen und man wird Christian bestimmt bei einigen Heim- oder auch Auswärtsspielen weiterhin begrüßen dürfen.
Der VfR bedankt sich bei seinem jetzt ehemaligen Assistenz-Trainer für das von ihm gezeigte Engagement, nicht nur in unserem Landesligateam.
Christian Rüde wurde vor 2 ½ Jahren auf Bitten des damaligen neuen Trainers Daniel Kreisl dessen Stellvertreter. Obwohl neu im Trainergeschäft hat er zusammen mit unserem Chefcoach maßgeblichen Anteil am Neuaufbau des Teams nach der Trennung von Robby Riedle.
Nach einer verdienten Auszeit möchte Christian in Zukunft weiter an seiner Trainerkarriere arbeiten und kann sich eine verantwortliche Tätigkeit im Aktivenbereich vorstellen. 
Der VfR wünscht Christian dafür viel Erfolg sowie alles Gute im sportlichen, privaten sowie beruflichen Bereich. 
Über die nun anstehende Neubesetzung im VfR-Team werden natürlich schon interne Gespräche geführt und der VfR wird nach einer finalen Entscheidung diese mitteilen. 
Weiterhin teilen wir mit, dass bereits vor mehreren Wochen unser Abwehrspieler Adin Maksumic uns mitgeteilt hat, dass er in der Winterpause einen Vereinswechsel anstrebt.
Adin will in Zukunft erst einmal unterklassig und mit etwas weniger Aufwand weiterhin fußballerisch tätig sein.
Auch hier bedauert der VfR, dass der Spieler den VfR nach 18 erfolgreichen Monaten verlassen möchte, zumal der Abwehrrecke immer zum harten Kern der Mannschaft zählen durfte. Besonders in der letzten Zeit entwickelte sich Adin auch immer mehr zum Torjäger, der aus der Tiefe kam.
Selbstverständlich wünschen wir auch ihm für die Zukunft im sportlichen, privaten und beruflichen Bereich alles Gute und viel Erfolg und bedanken uns für seinen stetigen Einsatz in unseren Mannschaften.

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