Einige Neuzugänge

KL A2: Neuzugänge für den SV Opfingen

06. Juli 2020, 20:15 Uhr

Presseinfo von Markus Schächtele.....


Bildunterschrift:v. l. n. r.: Sebastian Lauk (1. Vorsitzender), Mourad Falahen (Nimburg), Oleg Kokorin (Umkirch), Nils Martin (eigene Jugend), Boi Bang Truong (Sasbach), Franz Frison (Groningen-Satteldorf), Marvin Eisenhut (eigene Jugend), Nico Capilluto (Sportlicher Leiter), Boris Zoch (2. Vorsitzender)

Es fehlen: KonstantinWeizel (vereinslos, zuletzt Tiengen) & Jannic Meier (eigene Jugend)

Schon seit Januar planen die Verantwortlichen beim SV Opfingen für die neue Saison. Die Unterbrechung durch die Corona-Krise hat die Planungen nicht einfacher gemacht, aber so langsam kehrt auch beim SV Opfingen nach und nach Normalität zurück und die neue Runde steht vor der Türe. Einiges an Bewegung ist im Kader des SVO. Nach nur einer Spielzeit musste man sich schweren Herzens schonwieder von Patrice Wassmer (FC Emmendingen), Amadou Bah (SV Solvay) und Sebastian Baumann (SV Kirchzarten) verabschieden. Alle drei wollten höherklassig spielen und wir wünschen Ihnen auf ihrem weiteren Weg alles erdenklich Gute!Den drei Abgängen stehen aber auch einige Neuzugänge gegenüber. So kommen mit Boi Bang Truong (FV Sasbach), Mourad Falahen (FV Nimburg), Oleg Kokorin (VfR Umkirch) und Konstantin Weizel (zuletzt SC Tiengen) vier Spieler mit Potential nach Opfingen. Zudem stößt Franz Frison (Gronignen-Satteldorf), der schon einmal für den SVO aktiv war, wieder zum Kader.Aus der eigenen Jugend kommen Jannic Meier, Nils Martin und Marvin Eisenhut zu den Aktiven. In der Strategie des Vereins spielt die eigene Jugend bereits seit einigen Jahren wieder die wichtigste Rolle. Nun können hier langsam, aber sicher die ersten Früchte geerntet werden. Die Kinder und Jugendlichen sind ab der E-Jugend im JFV Tuniberg organisiert. Der SV Opfingen stellt hierbei mit knapp 50% die größte Anzahl an Spielern. Mit demAufstieg der A-Jugend spielen zur Saison 20/21 erstmals seit etlichen Jahren alle Opfinger Jugendspieler in der Bezirksliga. Ein großer Erfolg, der auch durch den JFV Tuniberg möglich wurde. Nach dem Verlassen der A-Jugend wird jeder „Neu“-Aktive zu seinem Stammverein zurückkehren. Die erfolgreichen Jahrgänge werden in den kommenden Spielzeiten in die Aktive aufrücken dort für frischen Wind sorgen. Durch die frühe Integration und einem begleiteten Heranführen an die Aktiven stellt der SVO sicher, dass sichdie Spieler im Verein wohl fühlen. Die eigene Jugend ist das Kapital des Vereins und stellt die Zukunft sicher.

Autor: Thomas Rieger

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