29.11.2019

1. BL Frauen: 1. FFC Frankfurt zu Gast im Möslestadion

So., 1.Dez., 14.00 h: SC Freiburg - 1. FFC Frankfurt

Ihr Einsatz nach Verletzung ist noch fraglich: Hasret Kayikci Bild: Claus G. Stoll

Lesen Sie die Presseinfo von Thomas Andres, dem Pressesprecher für Frauen- und Mädchenfußball.

1. FFC Frankfurt zu Gast im Möslestadion

Am letzten Hinrunden-Spieltag der FLYERALARM Frauen-Bundesliga empfängt der SC Freiburg den 1. FFC Frankfurt in der Freiburger Fußballschule. Die Partie wird am Sonntag, den 1. Dezember um 14 Uhr im Möslestadion angepfiffen.
Der deutsche Rekordmeister 1. FFC Frankfurt (sieben Titel) reist mit 15 Punkten und somit als Tabellenfünfter nach Südbaden. Nicht zuletzt am vergangenen Wochenende zeigten die Frankfurterinnen, was in ihnen steckt, als sie dem Top-Team aus Hoffenheim vor eigenem Publikum ein 2:2 abringen konnten.
Für SC-Cheftrainer Daniel Kraus und sein Team hingegen gilt es nach der deutlichen 0:5Niederlage in Essen nun, zu Hause zu punkten, um nicht den Anschluss an das vordere Tabellendrittel zu verlieren. „Wir erwarten mit Frankfurt einen sehr unangenehm zu bespielenden Gegner. Nicht zuletzt in der Begegnung gegen Hoffenheim hat dieses Team gezeigt hat, dass es über eine gute Qualität in der Offensive verfügt. Nach der schmerzhaften Niederlage gegen Essen gilt es für uns, am kommenden Sonntag eine Reaktion zu zeigen“, sagt Daniel Kraus.
Die aktuelle personelle Situation macht dieses Unterfangen für die Breisgauerinnen nicht gerade einfach. Neben den Langzeitverletzten Carolin Schiewe, Jobina Lahr, Clara Schöne und Kim Fellhauer muss Daniel Kraus am kommenden Wochenende nun auch auf Virginia Kirchberger verzichten. Sie wurde in Essen mit Gelb-Rot vom Platz gestellt und ist somit für das Heimspiel gegen Frankfurt gesperrt. Hasret Kayikci stieg in dieser Woche wieder in das Mannschaftstraining ein. Ob sie jedoch schon gegen Frankfurt auflaufen wird, bleibt abzuwarten.
Trotz der vielen Ausfälle auf Freiburger Seite werden die Gäste aus Hessen den Sport-Club sicher nicht unterschätzen und wollen ihren Aufwärtstrend weiter fortführen. Frankfurts Trainer Niko Arnautis: „Ich erwarte wie bereits in den vergangenen Jahren ein offenes Spiel auf Augenhöhe, bei dem die Tagesform und Kleinigkeiten entscheiden können. Wir müssen alles reinhauen, an unsere Leistungsgrenze gehen, unsere Qualitäten auf den Platz bringen und einen sehr guten Auftritt hinlegen; ansonsten wird es schwer, hier im Breisgau etwas zu holen – doch genau das ist unser Ziel.

Autor: Thomas Rieger

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