SG Broggingen/Tutschfelden - SV Opfingen

Benni Schneider: "Man trifft im Pokal auf Gegner, gegen die man sonst selten oder nie spielt"

20. August 2020, 21:56 Uhr

Benni Schneider von der SG Broggingen/Tutschfelden (Bild: SDP-VK)

Die SG Broggingen/Tutschfelden konnte in der Vergangenheit keine Pokalerfolge verzeichnen, aber immer mal wieder höherklassige Gegner ärgern - wie uns Trainer Benni Schneider im Kurzinterview sagte.

SDP: Hallo Benni, schön dass Du uns für ein paar Fragen zur Verfügung stehst. Am Sonntag steht die Pokal Qualifikation gegen den A- Kreisligisten SV Opfingen an , wie schätzt du den Gegner ein?

Benni Schneider:
Servus Volker, der SV Opfingen ist für uns eine unbekannte Mannschaft und ich glaube wir haben auch noch nie aufeinander getroffen, falls ja ist es schon eine Ewigkeit her. Was wir wissen ist, dass sie eine Klasse höher spielen und daher den Favoriten geben werden. Wir fiebern dem Spiel entgegen und wollen zu Hause, nach der langen Pause unser erstes Pflichtspiel gewinnen. Die Jungs freuen sich und brennen drauf.

SDP: Welches war dein persönlich größter Erfolg im Bezirk Pokal?

Benni Schneider:
Ich würde es nicht Erfolg nennen sondern in unserem/meinem Falle Highlights. Wir schlugen in der Vergangenheit immer mal wieder einen Bezirksligisten, oder gewannen hart umkämpfte Matches. Außerdem ist der Pokal meist das erste Spiel einer Saison mit Pflichtspielcharakter, in dem es um was geht. Und interessant, wie auch jetzt wieder mit Opfingen, da man auf Teams trifft, gegen die man sonst selten oder gar nicht spielt.

In den Vorbereitungen habt ihr teilweise achtbare Ergebnisse erzielt. Wo steht aktuell die SGBT?

Benni Schneider:
Vorbereitung ist Vorbereitung. Auf die Ergebnisse kannst du nichts geben. Es wird vieles probiert, getestet und immer wieder fehlen Spieler. Wir hatten bisher Spiele in denen wir gute Aktionen hatten, und das auf den Platz gebracht haben, was wir uns vorgenommen hatten. Dennoch ist noch einiges zu tun.
Mit Frank Kocur (unserem neuen spielenden Co. Trainer) und Maik Fritzsche (TW Trainer, Trainer zweite Mannschaft) haben wir zwei, die sehr ambitioniert und ehrgeizig sind, sich voll reinhängen, in der Planung der Trainingseinheiten und Spieltagen. Dieser Einsatz und die Erfahrungen haben uns noch gefehlt. Zusammen mit den „Neuen“ und dem bestehenden Kader haben wir eine gute und starke Mischung.

Autor: Volker Kirn

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