11.06.2019

BL Hochrhein: News vom SV Herten

Die zwei Neuen um Matthias Tröndle. Bild: Verein

Pressemitteilung SV Herten verpflichtet Jerawski und Alessandro Mastrangelo


Matthias Tröndle
Sportlicher Leiter SV Herten


Pressemitteilung SV Herten verpflichtet Jerawski und Alessandro Mastrangelo


Der SV Herten feilt weiter am Kader der Zukunft. Nach Lucas Eschbach, Nick Henke und Romano Males zieht es in der kommenden Saison zwei weitere Spieler an die Steinenstraße. Jens Murawski (22 Jahre/FSV Rheinfelden) und Alessandro Mastrangelo (19 Jahre/SV Weil) werden zukünftig für den diesjährigen Tabellenachten auf Punktejagd gehen.

Beide Spieler kennen den Verein bereits gut. Während Abwehrspieler Murawski ein Jahr in der AJugend die Hertemer Luft schnupperte, durchlief Mastrangelo die Jugendklassen bis zur C-Jugend beim SVH, ehe er zum SV Weil wechselte.

Im Lager des SV Herten schätzt man sich glücklich, zwei junge Spieler für sich gewinnen zu können, die in ihrer Entwicklung noch nicht am Ende sind. „Jens war trotz seiner noch jungen Jahre in Rheinfelden bereits eine feste Größe. Er wird mit seiner Zweikampfstärke unserem Defensivverbund sicherlich weitere Stabilität verleihen“, freut sich Sportchef Matthias Tröndle. Murawski selbst blickt positiv der neuen Herausforderung entgegen: „Ich kenne viele Spieler aus der Mannschaft und bin von dem Weg überzeugt, den der Verein eingeschlagen hat. Bereits vor zwei Jahren hatten wir gute Gespräche. Daher habe ich das Geschehen auch immer ein bisschen verfolgt. Jetzt bin ich da und will mit dem Team ordentlich Gas geben.“

Alessandro Mastrangelos Aktivkarriere hat hingegen gerade erst begonnen. Nachdem er in der letzten Saison noch für die Verbandsliga-A-Junioren auflief, absolvierte er in seinem ersten Jahr im Herrenbereich bereits vier Landesliga- und 28 Bezirksligapartien für den SV Weil. Nicht nur in beiden Partien gegen den SV Herten wusste er zu überzeugen. Matthias Tröndle: „Alex ist ein sehr dynamischer Spieler, der auf dem Feld nicht auf eine Position festgelegt ist. Wir sind glücklich, ihn wieder zurück in Herten begrüßen zu dürfen.“

Die Rückkehr zu seinem Heimatverein hatte sich für Mastrangelo ein wenig abgezeichnet. „Ich habe in Weil viel gelernt, nicht nur fußballerisch, auch menschlich. Dafür bin ich sehr dankbar. Dennoch habe ich seit einiger Zeit gespürt, dass sich in Herten wieder etwas entwickeln kann. Davon wollte ich Teil werden und freue mich schon jetzt, das erste Mal für den SV Herten aufzulaufen.“

Autor: Thomas Rieger

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