09.11.2018

KL B1: Derbytime in Forchheim - die SG Broggingen/Tutschfelden zu Gast - Unser Kurzinterview mit Maik Fritzsche

Maik Fritzschke und Frank Kocur zusammen mit ihrem Team auf dem Weg zur Herbstmeisterschaft? Bild: SG

Maik Fritzsche fungiert seit Saisonbeginn bei der SG Weisweil/Forchheim als Co-Trainer von Frank Kocur. Vor dem Derby gegen die "Heckenländer" wollen wir ihn zu Wort kommen lassen...Lesen Sie weiter.....

!Er ist geradlinig, ehrlich und ehrgeizig. Fußballerisch mit fast 40 Jahren auf dem Platz ein Leckerbissen!"

Hallo Maik, willkommen zur Premiere bei Doppelpass.



SDP: Hallo Maik, du hast vor Saisonbeginn mit Frank Kocur den Wechsel von Breisach zur SG vollzogen, Dein Fazit kurz vor Ende der Vorrunde?

Maik Fritzsche: Hallo, vielen Dank für die Einladung zu diesem Interview. Ja wir sind mit unserem Team absolut zufrieden sie setzen das um was Frank und ich fordern dazu kommt eine gute Trainingsbeteiligung wo es mit den Jungs Spaß macht zu trainieren. Die Jungs geben alles Vollgas und auch die Vereinsverantwortlichen machen eine super Arbeit. So kann es weiter gehen.

SDP: Seit wann arbeitet ihr im Trainer-Duo, wie sieht die Aufgabenverteilung aus?

Maik Fritzsche: ja auch das ist eine Premiere es ist unsere erste gemeinsame Saison wir haben uns 2009 kennengerlernt und haben mit der Zeit gemerkt das wir beide fußballerisch auf derselben Wellenlänge liegen und als mich Frank gefragt hat ob ich Lust hätte mit ihm etwas zusammen zu machen dann war klar, dass ich sofort ja sage. Wir reden sehr viel miteinander was Training und Spiel angeht und das ist eine sehr gute Basis. Das Training leitet Frank da ich meist mit der 2. Mannschaft Training mache bzw. das Torwarttraining leite aber auch da stehen wir immer in engen Kontakt miteinander. Wenn Frank auf dem Platz ist übernehme ich an der Seitenlinie.

SDP: Was zeichnet den Trainer Frank Kocur besonders aus?

Maik Fritzsche: Er ist geradlinig, ehrlich und ehrgeizig. Fußballerisch mit fast 40 Jahren auf dem Platz ein Leckerbissen. Neben dem Platz sind wir sehr gute Freunde geworden, die zusammen viel Spaß haben. Es passt einfach alles.

SDP: Die SG Weisweil/Forchheim in den letzten 10 Spielen mit acht Siegen und nur einer Niederlage, das Team hat einen Lauf?


Maik Fritzsche: Ehrlich gesagt geht der Lauf erst für mich bei den letzten 6 Spielen die man ungeschlagen ist los. Das Team hat es sich Woche für Woche im Training hart erarbeitet und bekommt jedes Wochenende den Lohn dafür. Da können wir sehr stolz auf unser Team sein und auch die Jungs können stolz auf sich sein was sie leisten.

SDP: Seid ihr auf den Weg zur Herbstmeisterschaft, was würde für Dich dieser Titel bedeuten?


Maik Fritzsche: Für mich bedeutet der Titel nicht so viel, es ist eine Anerkennung für die Arbeit die Frank und ich machen. Ich denke eher von Spiel zu Spiel. Es freut mich mehr für das Team und für die Verantwortlichen der SG Weisweil/Forchheim und für die Fans, die uns Woche für Woche unterstützen.

SDP: Es wäre natürlich eine super Sache, wenn man die sofortige Kreisliga-A-Rückkehr schaffen würde?

Maik Fritzsche: Ja aber das ist noch ein langer Weg. Denn um oben zu bleiben muss man noch mehr machen. Frank und ich haben vor der Runde gesagt wir schauen von Spiel zu Spiel und damit sind wir ganz gut gefahren. Und es gibt ja noch viele Teams, die auch vorne mit dabei sind z.B. Rheinhausen, Teningen, Heimbach und am 1.6. weiß man dann wo der Zug hingeht.

SDP: Am Sonntag habt ihr einen der Mitkonkurrenten zu Gast, die SG Broggingen-Tutschfelden. Dein Tipp?

Maik Fritzsche: Also tippen war noch nie meine Stärke deswegen hat es nie was gebracht wo ich mir mal als Jugendlicher ein Tippschein gekauft habe. Also den Tipp überlasse ich euch. Ich kann nur sagen das wir ein Team erwarten wo uns alles abverlangen wird und jeder bei uns an die Schmerzgrenze gehen muss. Denn sie hatten auch mal eine Serie mit sechs Partien ungeschlagen und da sieht man das auch gute Arbeit von den Spielern und von den Trainern geleistet wird. Ansonsten wünsche ich allen Vereinen ein erfolgreiches Wochenende und keine Verletzungen.

Autor: Thomas Rieger

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