10.04.2019

KL A1: Knallerderby am Freitag in "Bergen"

24. Spieltag: SC Kiechlinsbergen - TUS Königschaffhausen

Derbytime am Freitag, bereits am Donnerstag spielen die Reserveteams. Bild: SC Kiechlinsbergen

Brisanz auch wegen der Tabellensituation

Felix Reischmann, SC Kiechlinsbergen. Bild: Verein

Der TuS als Dritter hat derzeit zwei Punkte mehr auf der Habenseite, aber beide Mannschaften haben noch alle Chancen auf den Relegationsplatz.


Der SC Kiechlinsbergen steht dabei aber etwas mehr unter Druck. Königschaffhausen hat als Aufsteiger bislang mehr erreicht als man zu hoffen wagte. Allerdings fing man sich im Hinspiel eine 0:3-Niederlage ein, die das Strack/Meier-Team gerne ausmerzen möchte.

Felix Reischmann: "Wir sind brutal heiß auf dieses Spiel, hoffen natürlich auch auf viele Zuschauer und Fußballfans aus der Region. Nach der mehr als schlechten zweiten Halbzeit gegen Breisach wissen bei uns alle, dass wir etwas wieder gut zu machen haben. Aber wir sind hochmotiviert und haben diese Woche sehr gut trainiert. Wir wissen, dass wir den Druck haben, denn wenn wir verlieren würden, wären wir erst mal raus aus dem Rennen um Platz zwei. Das Team weiß Bescheid, worum es geht, deshalb zählen am Freitag nur die drei Punkte."

"Wir haben bisher mehr erreicht als wir selbst erwartet hatten"

Makus Strack, TUS Königschaffhausen. Bild: Verein

Markus Strack: "Dass wir so weit oben in der Tabelle stehen, haben wir selbst nicht erwartet. Aber wir nehmen das natürlich gerne mit. Wenn ich ehrlich bin, haben wir in der Vorrunde auch den einen oder anderen Sieg gelandet in Spielen, die sehr eng waren und die wir auch genauso gut hätten verlieren können. Insofern wissen wir, wo wir stehen und heben nicht ab. Wir haben uns zum Ziel gesetzt, in der Rückrunde gegen die Teams, die oben stehen, zu bestehen und die guten Leistungen aus der Vorrunde zu bestätigen. Das Spiel gegen Kiechlinsbergen ist so eine Partie. Wir freuen uns auf das Derby vor hoffentlich vielen Zuschauern und haben natürlich auch ein bisschen das HInspielergebnis im Kopf."

Autor: Volker Kirn

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