SG Winden II - Kreisliga A - Frauen

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Andreas Kaspar

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Zuschauerbericht
Chancenverwertung gilt es zu verbessern
Bericht von Julia Fehrenbach SG Freiamt/Ottoschwanden – SG Winden II 0:2 (0:1) Aufstellung: Julia Fehrenbach, Jasmin Moser, Julia Moser, Nadine Beiser, (Lisa Reinbold), Franziska Rieger, Simone Kern (Sophie Ruhland), Matija Bilobrk, Kathrin Leimer (Malena Lickert), Kathrin Mack, Isabelle Bühler (Josepha Vetter), Lisa Hofmann, Tore: 0:1 (10.) Sarah Burger, 0:2 (90.+1) Carina Nopper Erstes Rückrundenspiel SGFO Damen Am Sonntagvormittag, den 27. November bestritt die Damenmannschaft der SGFO ihr erstes Rückrundenspiel gegen die SG Winden II. Die SGFO wollte ab Spielbeginn an die guten Leistungen der vorherigen beiden Spiele anknüpfen. Leider gelang den Damen nicht, von der ersten Minute an hellwach auf dem Platz zu sein. Diese Unachtsamkeit wurde in der 10. Minute von der SG Winden II ausgenutzt. Ein unglücklich verlängerter Kopfball, aus den eigenen Reihen der SGFO, nutzte die Gästespielerin Sarah Burger als Vorlage und erzielte so die 0:1 Führung. Dies war ein Weckruf an die SGFO. Von da an dominierten diese das Spiel und hatten einige gute Torchancen. Leider fehlte zum Anschlusstreffer, wie auch in den letzten Spielen, das kleine, entscheidende Quäntchen Glück. So traf man Latte und Pfosten. Auch die Torfrau der Gäste klärte einige Situationen. Kurz vor der Halbzeit erspielte sich die SG Winden II noch eine große Chance, welche von der Abwehrspielerin Julia Moser per Kopf geklärt wurde. Die SGFO begann die zweite Halbzeit druckvoll. Der Siegeswille der Wälderinnen war spürbar vorhanden. Da die SGFO auf den Anschlusstreffer aus war, nahm man in den letzten 15 Minuten taktische Änderungen vor. Von da an war die SGFO offensiv ausgelegt. Leider führte dies auch nicht zu dem erhofften Anschlusstreffer, im Gegenteil. Da man die bis dahin souverän spielende Abwehr öffnete, gelang es den Gästen die Führung auf 0:2 auszubauen. Durch einen Befreiungsschlag aus der Abwehrkettte gelang es der SG Winden II ihre Stürmerin Carina Nopper zu bedienen. Diese erzielte mit dem Schlusspfiff in der 90.+1 Minute den Treffer zum 0:2.
Zuschauerbericht
Klare Niederlage für die SGFO-Frauen
Bericht von Christoph Priehler 1. Spieltag Kreisliga B Frauenstaffel SG Winden 2 : SG Freiamt/Ottoschwanden 4:0 (1:0) Kader: Julia Fehrenbach, Kathrin Leimer, Franziska Rieger, Julia Moser, Simone Kern, Ramona Bühler, Kathrin Mack, Jasmin Moser, Malena Lickert, Lisa Hofmann, Nadine Beiser, Isabelle Bühler, Sophie Ruhland Tore: 1:0 (30. Min.) 2:0 (55. Min.) 3:0 (65. Min.) 4:0 (75. Min.) Nach einer guten und intensiven Vorbereitung bestritten unsere Damen in schönen neuen Kapuzenshirt (Vielen Dank an den Sponsor Familie Moser) ihr erstes Saisonspiel bei der SG Winden. Bereits beim Aufwärmen war bei unseren Damen keine Vorfreude auf die neue Saison zu spüren. Ob dies an dem Regen lag ist schwer zu sagen, dennoch war der Kunstrasen in einem hervorragenden Zustand und die zahlreichen mitgereisten Freiämter Fans schafften einen Hauch von Heimspiel Atmosphäre. Vor dem Spiel wurde durch das Trainerteam klar erklärt, auf was es bei so einem Spiel ankäme. Bereits kurz nach dem Anpfiff kam dann die Ernüchterung. Winden übernahm sofort das Spiel und war unseren Damen in jedem Bereich überlegen. Das 1:0 war die logische Konsequenz eines nicht vorhandenen Zweikampfverhaltens und haarsträubenden Fehlpässen. Die einzige Torchance der SG F/O durch einen wunderbaren Freistoß von Jasmin Moser wurde von der Windener Keeperin stark gehalten. Somit ging es mit einem schmeichelhaften 1:0 in die Kabine, nicht weil man selber so stark war, nein, sondern weil der Gegner seine Chance zum Teil fahrlässig vergab. Nach einer der Leistung entsprechenden Kabinenansprache ging es in die zweite Halbzeit. Nach einer kurzen Drangphase durch die SG F/O übernahm wieder die SG Winden das Kommando über das Spielgeschehen. Die Leistung in der zweiten Halbzeit wurde noch schlechter, was angesichts der ersten Halbzeit kaum möglich schien. Das Spiel unserer Mannschaft war genau so trist wie das Wetter und die weiteren Gegentore ließen nicht lange auf sich warten. Der Abpfiff des wirklich gut pfeifenden Schiedsrichters glich einer Erlösung für das Trainerteam, die Fans und auch für manche Spielerinnen, die sich fragen müssen, ob dies wirklich die Art und Weise ist, wie sie in Zukunft Fußball spielen wollen. Es wird in den nächsten Tagen Einiges an Arbeit auf die Trainer und die Mannschaft zukommen. Das nächste Spiel gegen den im ersten Spiel ebenfalls überzeugenden SV Gottenheim wird schwer genug. Die Mannschaft ist jetzt in der Bringschuld, denn so eine Leistung kann und darf es nicht mehr geben, zumal man das nächste Mal zu Hause spielt.
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